

2006 wurde das IfBI aus dem BN heraus gegründet. Es ist eine Forschungs- und Umwelteinrichtung, die weit über die Grenzen Eberns hinaus wirkt. Der Fokus liegt stets bei der allumfassenden Vielfalt der Arten und hier besonders bei den Insekten. "Spielwiese" des Instituts ist das direkt angrenzende FFH-Gebiet "ehemaliger Standorttruppenübungsplatz" Ebern, in welchem schon 13.000 Arten nachgewiesen werden konnten. Die Bedeutung dieser enormen Zahl, die Ökologie und die Interaktionen zwischen den Arten vermittelt das IfBI mithilfe von Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung. Letztere ist seit 2023 ein Teil der Bildung für nachhaltige Entwicklung und das vierte StMUV-geförderte Projekt ist bereits angelaufen.
Die Umweltbildung richtet sich hauptsächlich an Schulklassen aller Schultypen. Es werden aber ebenso Führungen für Erwachsene (Botanische Exkursionen), sowie Einzelveranstaltungen für Familien (Nachtfalter-Leuchten) und ebenso Vorträge (Biodiversitätssymposium Ebern) angeboten.